Donnerstag, 1. Oktober 2026

Der Heilige Geist und meine Mutterschaft

"Doch wenn der Vater den Ratgeber als meinen Stellvertreter schickt – und damit meine ich den Heiligen Geist –, wird er euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe." Joh 14,26

Guter Rat ist teuer, lautet ein Sprichwort. Wenn ich etwas als Mutter brauche, dann ist es guten Rat. Wie streng soll ich zum Beispiel mit dem Sprössling sein, dass er seinen Teller zumindest halbwegs leer isst? Weiß ich doch, dass er in 30 Minuten nach dem Abendessen wiederkommt und etwas essen will? Andererseits will ich seine normalen Signale von Hunger und Sättigung auch bestärken und ihn nicht zum Essen zwingen. Und wenn der Dreijährige und sein einjähriger Bruder aneinandergeraten und es Gerangel um ein Spielzeug gibt – wer ist dann dran, es zu bekommen? Ich bezweifle, ob diese ungeschriebene Regel – "Der, der es zuerst hatte, darf damit spielen" – pädagogisch immer Sinn ergibt. Was also tun?  

Meine Ratlosigkeit umfassen momentan noch die typischen Kleinkind-Szenarien. Und es sind wohl auch noch eher Situationen der leichteren Art. Die wirklich herausfordernden Situationen gehören unserer familiären Privatsphäre an. Ein anderer kämpft mit der Frage, inwieweit Eltern bei den Hausaufgaben unterstützen müssen oder wie streng man mit der Zimmerordnung der Kinder zu sein hat. Ganz zu schweigen von Fragen zum Thema Medienkonsum, Freundschaften, Hobbys, und viele mehr die nach und nach hervortreten. 

Ich finde es tröstlich, mich daran zu erinnern, dass Jesus uns versprochen hat, dass wir nicht alleine sind mit unseren täglichen Belangen. Wie kann das praktisch aussehen?

- Der Heilige Geist kennt mich besser, als ich mich kenne. Er weiß um meine Begrenztheit, entweder zu streng mit meinen Kindern zu sein oder zu nachgiebig. Er weiß, zu welcher Tageszeit ich welchen Impuls brauche. Er kennt meine Stimmungsschwankungen und kann in mir Geduld und beständige Liebe pflanzen, wenn ich gereizt und müde von meinen Kindern bin. Ich erkenne, dass ich es bin, die erstmal geleitet werden muss, bevor ich mein Kind anleite. 

- Der Heilige Geist kennt auch mein Kind besser, als ich es kenne. Er sieht tiefer, durchschaut die Motive. Er kennt die sündhaften Veranlagungen und sieht gleichzeitig das göttliche Potenzial, dass der Schoepfer selbst in jedes Kind hineingelegt hat. Er erkennt, ob hinter dem kindlichen Verhalten Bösartigkeit oder Unvermögen steckt? Kann mein Kind gerade nicht anders (weil er müde oder hungrig ist, sich unsicher fühlt, etc.) oder handelt es jetzt aus Egoismus? Übersehe ich gerade etwas, Herr? ist ein Satz, den ich hin und wieder bete, wenn ich nicht weiß, was jetzt dran ist. 

- Manchmal spricht der Heilige Geist dann auch durch andere Glaubensgeschwister zu uns, wenn sie uns auf etwas hinweisen, das mein Kind betreffen könnte. Ich darf es dann anhand von Gottes Wort prüfen und mit Jesus besprechen. 

Ich finde es manchmal herausfordernd als Mama, auf die Stimme des Geistes zu hören. So viele andere Stimmen prasseln auf mich ein: die Stimme der Kultur, die Meinungen der anderen und natürlich unzählige Stimmen aus dem Internet, die scheinbar auch alle nachvollziehbare Ansätze bieten. Nicht zuletzt ist da meine eigene innere Stimme in Form von Gedanken, Empfindungen und Wünsche rund um meine Kinder.

Die Frage ist also: Bin ich im Alltag offen, auf seine Stimme zu hören? Kenne ich Gottes Stimme? Gerade im Baby- und Kleinkindalter ist es mit der Ruhe ja oft nicht weit her und die ständige Verfügbarkeit macht mir als Mama dann sehr zu schaffen. Gleichzeitig ist es jetzt gerade eine Notwendigkeit, dass wir zuallererst bei Gott Kraft schöpfen, um überhaupt wieder Liebe und Annahme für unser Kind zu empfinden. Im Gebet offenbart Gott mir ja auch schon Dinge, auf die ich selber nicht komme. Lese ich sein Wort und finde Kraft und Ruhe in seiner Gegenwart, sodass ich die Stimme des Heiligen Geistes kennen lerne und auch im Trubel des Alltags vernehmen kann?

Ich lerne es immer mehr, auf die Stimme Gottes, der durch seinen Heiligen Geist zu mir spricht, zu hören. Diese Stimme bewirkt Frieden und Freude. Sie ordnet meine Gedanken, bringt Klarheit, hinterlässt kein Chaos. Das Chaos in meinem Kopf kommt oft eher von all den anderen Stimmen. Gottes Stimme lähmt mich nicht und beschämt weder mich noch mein Kind. Sie spricht immer ermutigend, selbst wenn sie korrigiert. Sie kann mir in konkreten Situation Impulse geben, wie ich in genau dieser Situation reagieren soll, wie ich handeln soll oder was ich jetzt sagen soll zu meinem Kind. 

Jedes Kind bringt seine eigenen Herausforderungen in der Erziehung mit sich und der Heilige Geist will mir helfen, genau dieses Kind im Sinne Christi zu erziehen. In diesem Sinne ist "guter Rat nicht unbedingt teuer", sondern manchmal einfach ein (Stoß)gebet weit entfernt. 

Montag, 10. August 2026

Life happens

 "Das ist Larissa, sie spricht heute zum Thema Körper, Seele, Geist, und sie bloggt auch zu diesen Themen..."

In etwa so wurde ich unlängst bei einer Veranstaltung vorgestellt. Der Hinweis mit dem Blog erstaunte mich, motivierte mich gleichzeitig auch, wieder mal den Blog aufzurufen. 

Fast ein Jahr ist seit meinem letzten Blogeintrag her. Life happens. Als VollzeitMama, Joghurt-Becher-Serviererin, Windelexpertin und gleichzeitig Babyschlaf-Supervisor ist es ein wahres Jonglieren, Zeit freizuschaufeln, sich an den Rechner zu setzen. Geht auch jetzt gerade nur, da der Große seine Medienzeit am Tablet hat und der Kleine sein Schläfchen macht. 

Und ja, hier auf dem Blog ist viel zu finden über Körper, Seele, Geist. Einmal weil ich in der Vergangenheit als Lebe-leichter Coach sehr sensibel für diese Themen war und viel Anregung auch von Teilnehmerin dazu erhielt. Zum anderen weil ich auch selber sehr akribisch auf eine Ausgewogenheit in diesen Bereichen achtete.

Dann wurde ich Zwei-fach Mama. (Bemerkung: Als Erstling Mama gelang es mir erstaunlicherweise auch noch einigermaßen gut. Zumindest im Vergleich zum aktuellen Ist-Zustand...) 

Kind Nr. 1 verlangt volle Aufmerksamkeit beim Vorlesen. Kind Nr. 2 braucht aber Ruhe zum Stillen und Schlafen.. Und Mama müsste mal dringend ins Bad! Wessen Bedürfnisse gehen dann vor? Oder so: Kind Nr. 2 soll auf jeden Fall gut uebermittag schlafen. Kind Nr. 1 ist aber noch nicht ganz müde und lümmelt in der Küche herum. Mama ist so oder so müde, egal ob mit oder ohne "Siesta". Aber einmal gut einschlafen wäre trotzdem von Vorteil!

"Wie ist das zu schaffen, lieber Gott?!!!" Wie hast du dir das gedacht?? Fast täglich stieß ich Stoßgebete dieser Art gen Himmel. Irgendwann erkannte ich: Kein noch so ausgeklügeltes System wird mir jetzt auf einmal helfen. Es ist ein Weg. Ein schmerzhafter Weg. Es ist ein Abhängigsein von meinem himmlischen Vater, im Vertrauen darauf, dass ich mein Bestes in jeder Hinsicht für meine Kinder gebe und gleichzeitig nicht zu sehr darauf schaue, selbst nicht zu kurz zu kommen, denn das ist zum Scheitern verurteilt. 

Gleichzeitig ist es ein Ruhen in Gott, dass er weiß, wie viel ich tragen kann und was er mir zumutet, und wie er mich dabei versorgen wird. Hat er ja versprochen. Die Spatzen in unserm Garten erinnern mich daran: Kein Spatz fällt vom Baum, den der Herr nicht sieht... Matthäus 6 glaube ich.. Keine Mama, die ihre Kinder versorgt, wird nicht vom Herrn gesehen. Von der Welt auch nicht, es sei denn, sie entscheidet sich, ihr Leben online überall zu teilen, dann "wird man gesehen". Ich frage mich allerdings, ob das in dieser Phase des Lebens meine Aufgabe ist, darauf zu achten, gesehen zu werden und ständig "Applaus" und "likes" von jedermann zu erhalten... Mir ist Gottes Rückhalt da lieber und sein "like" ist durchtragender in herausfordernden Momenten als jedes Herzchen auf Instagram bei einem geteilten  Babyfoto. 

Zurück zum Anfang: Die Veranstaltung, wo ich zu diesen Themen sprechen konnte, war eine lehrreiche und schöne Erfahrung für mich. Ich fühlte mich wertgeschätzt, dass gerade ich in dieser Lebensphase darüber sprechen durfte! Gleichzeitig war es eine Herausforderung, selbst zu reflektieren und ehrlich und authentisch das Thema rueber zu bringen. Ob es mir gelungen ist, weis ich noch nicht. 

Samstag, 4. Oktober 2025

Rhythmus der Gnade

Intelligenz ist die Fähigkeit, sich dem Wandel anzupassen. Stephan Hawking

Ich hätte gerne jede Woche frisches Sauerteig aus eigener Küche, akzeptiere  und bejahe allerdings in dieser Lebensphase den Wert von Instant Hefe und gebe mich  mit einfachem Hefebrot im Kasten zufrieden. Einfach, gelingsicher und aus eigener Küche. 

Ich hätte gerne etwas mehr Abwechslung in meiner Menüplan, akzeptiere aber dass es weder die Zeit noch der Geldbeutel in dieser Lebensphase erlauben. Also essen wir uns weiterhin an (aus meiner Sicht) einfachen, kostengünstigen und gesunden Gerichten satt. Hähnchen mit Kartoffeln, Reis mit Hack-Gemüsesosse, Pizza, Hähnchen-Tarte, Guiso (Eintopf), Kartoffeln mit Hackbraten ... falls dir auch mal Ideen fehlen. 

Ich liebe eine ordentliche Wohnung, akzeptiere aber dass herumliegendes Spielzeug auch seinen Wert hat: hier herrscht Leben, hier ist Familie. Und nur weil ich einmal die Duplos aufräume, heisst es noch nicht, dass Sohnemann nicht beschliesst, hernach gleich wieder nach der Dose zu greifen und alles auszuschütten. Sei's drum.  Trotzdem freue ich mich abends, wenn ich zumindest grob einmal aufräumen kann und morgens nicht über Klötze stolpern muss. 

Ich würde mich gerne wieder mehr meinem Figurtyp entsprechend kleiden, akzeptiere aber, dass mein After-Baby-Body noch volle Präsenz behält und nur wenige Teile im Kleiderschrank wirklich passen, geschweige denn stilltauglich sind. 

Ich übe den "Rhythmus der Gnade" ein, ein Wort, dass ich von Tania R., Youtube Kanal, aufgeschnappt habe. Gefiel mir gut der Begriff. Erinnere mich selbst immer wieder daran. 

Ich akzeptiere, dass vieles in dieser Lebensphase als Kleinkind-Baby-Mama anders läuft. Anders, als ich es gedacht habe. Anders, als andere es erleben. Anders, als ich erwarte, dass es sein sollte. Das einzige (oder besser gesagt: der Einzige), der gleichbleibt, ist mein himmlischer Vater. Ich lerne es gerade neu, zwischen der 10ten Windel am Tag und dem übergekochten Reis bei ihm zur Ruhe zu kommen und mich von ihm ganz neu leiten zu lassen. 

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lr 

Donnerstag, 10. Juli 2025

Blog Wirr Warr

Ich habe eine Stunde am gegenabend geschenkt bekommen. Die Oma und Opa nahmen den fast zweijährigen Sohnemann spontan mit für eine Stunde. Der Gatte ist noch nicht von der Arbeit zurück. Tereré war sowieso aufgestellt, die Cookies der Schwiegermutti lockten also regelrecht - ach ja, das Bloggen auch!

Ganze zwei Monate hat hier wieder Ebbe geherrscht. Nein, ich gelobe in dieser Lebensphase nicht Besserung. Bloggen ist ein nettes Nebenhobby, dass ganz sicher in anderen Lebensphasen wieder mehr Beachtung erhalten wird

Wir haben abwechslungsreiche Tage hinter uns. Schwanger mit Kind Nr. 2 brachte mir in diesen letzten Wochen regelrecht bewegunsunfähige Schmerzen im unteren Rücken und Hüfte und Beckenboden. Heben war sogut wie unmöglich. Die FA hatte mir schon "reposo parcial"  verschrieben. Mit Kleinkind eine wahre Lebenskunst. Ich hinkte und lahmte durch den Alltag. 

Schliesslich wurde ich nach unerträglichen Schmerzen doch für einen Tag interniert, um die Schmerzen einmal unter Kontrolle zu bekommen. Ein Hoch auf eine gute eingestellte Schmerzmedikation! Ich bin ja eher zurückhaltend mit Medikamenteneinnahme, und meine immer, an die Ursache zu gehen mit z.B. Übungen in dieem Fall ist effektiver. 

Diesmal hielt und gelobe ich mich aber brav an die Medikation zu halten, damit Baby die letzten 2-3 Wochen noch tüchtig gedeien und reifen kann und Mami sich schont. 

Das Lied, dass der Youtube Algorhythmus mir anzeigte, ging mir in diesem Sinne zu Herzen: Da ist immer noch Kraft  

Ich musste einsehen: Nein, es geht nicht. Ich muss jetzt Hilfe annehmen, um den "Schaden" zu begrenzen. Immerhin will man nicht gerne ein Frühchen auf die Welt bringen müssen, wenn es sich verhindern l¨sst.  

Donnerstag, 1. Mai 2025

Gesegnet und doch überfordert

Dieser Beitrag wurde für das Mennoblatt (lokale Zeitschrift für Gemeinde und Kolonie) verfasst.

 

Im August 2023 wurde ich Mutter. Wie ich die folgenden Wochen und Monate erlebte, möchte ich kurz berichten. 

Der Start mit unserm ersten Baby war nicht so reibungslos, wie man es sich oft ausmalt. Unser Junge schrie die ersten zwei Wochen stundenlang in der Nacht, was uns als Eltern an unsere körperlichen und emotionalen Grenzen brachte. Alle sagten uns: “Genießt euer Baby!” - aber wir empfanden es nicht als Genuss, denn am Tag mussten wir uns erholen und verarbeiten, dass Tags scheinbar alles in Ordnung war und es nachts dann wieder losging.  

Ich als Mutter kämpfte mit den üblichen postpartalen Beschwerden. Hinzu kam, dass der Schlafmangel mich viel kostete - die Gedanken ratterten in einem Fort und kamen nie zur Ruhe. Ich bin ein lösungsorierentierter Mensch und es kostete mich anzuerkennen, dass ich hier an meine Grenzen kam und hilflos war. Ich schrie meine Not innerlich zu Gott, während mein Mann nachts das Kind herumtrug.  

Nach zwei Wochen griff Gott ein! Es wurden verschiedene Unverträglichkeiten bei unserm Jungen festgestellt, woraufhin ich meine Ernährung komplett umstellte und nach ein paar Tagen schliefen wir Gott sei Dank alle besser!  Zeitgleich veranlasste meine Frauenärztin, dass ich medikamentöse Therapie bekam gegen meine innere Unruhe (ansiedad). Das half mir im ganzen ersten Jahr, ruhiger zu bleiben und die vielen Veränderungen besser zu akzeptieren.  

Auch das Stillen verlangte einiges ab von mir und wollte nicht so recht gelingen anfänglich. Der Besuch einer Stillberaterin half mir, auf einiges besser zu achten und sprach mir vor allem Ermutigung zu. Warum ich davon so unverblümt schreibe? Ich glaube, wir brauchen etwas mehr Realismus in diesem Bereich. Man sieht oft in WhatsApp Status nur die zuckersüßen Babyfotos und es entsteht ein einseitiges Bild von Elternschaft, bzw. Babyalltag.  

Nach einigen Wochen merkte ich, dass ich jetzt an dem Punkt angekommen war, mein Baby wirklich auch zu genießen. Der Fütter-Wach-Schlafrhythmus hatte sich eingependelt und ich konnte in den Schläfchenpausen auch etwas zur Ruhe kommen und/oder einiges an normaler Hausarbeit erledigen. Mittagmachen war beispielsweise eine Sache, wo ich schnell merkte: Da brauch ich eine neue Routine. Das kann ich nicht alles bis um 11 Uhr lassen, denn gerade dann will mein Baby gestillt oder bespaßt werden! So machte ich also von morgens an scheibchenweise Mittag.  

Die medikamentöse Therapie verlangte auch, dass ich psychologische Hilfe in Anspruch nahm, was mir half, die Geburt und die ersten Wochen besser zu verarbeiten. Nach einem halben Jahr bat ich eine ältere Schwester aus der Gemeinde, mir eine Mama-Mentorin zu sein. Sie sagte zu und wir trafen uns regelmäßig, um über alles zu reden. Auch die Teilnahme an einem Mutter-Kind-Kreis tat mir gut und half mir immer wieder zu sehen und zu hören: “Was du erlebst, das ist normal. Nein, wir haben auch nicht gut geschlafen diese Nacht, du bist also in guter Gesellschaft. Ja, unsere Siestas sind auch jedes Mal ein Glücksspiel...” und so weiter. Es gibt mittlerweile in Filadelfia mehrere solcher Initiativen von Mutter-Kind-Treffen und dieses kann ich jeder Mama nur wärmstens empfehlen! 

Heute ist unser Erster fast 2 Jahre alt, spielt ausgelassen und ist ein glückliches und zufriedenes Kind. Seine Unverträglichkeit war nach 5-6 Monaten komplett weg und wir konnten wieder zu normalem Essen greifen.  

Mittlerweile erwarten wir das zweite Kind und ich kann sagen, dass ich gerne Mutter bin und mich mittlerweile immer mehr mit dieser neuen Rolle identifizieren kann.  

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lr

Montag, 10. März 2025

Lebe leichter Inspiration

Falls du eines meiner Lebe leichter Teilnehmer bist...Hier auf diesem Blog kannst du ein bisschen nachspüren, wie ich das absolut geniale Konzept lebe.. Zuallerst natürlich als Person, die selbst immer wieder darum bemüht, ihr Gewicht zu halten und nicht zuletzt als Coach, der selbst Ideen und Impulse gibt.

Stöber doch mal...

Winterfrühstück 

Zurückrudern 

Gemüseverliebt 

Lass dich inspirieren  

Essen, was mir schmeckt 

Pure Gewohnheit 

Grau oder Regenbogen? 

Immer Nachtisch? 

Da hilft auch kein Abnehmtee 

 

Mittwoch, 19. Februar 2025

Von guten und besseren Entscheidungen

Man sagt, wir treffen täglich an die 3000 Entscheidungen. Die allermeisten unbewusst. Die erste Entscheidung, die ich täglich treffe ist neuerdings, ob ich zu Frühstück Müsli mit Obst und Joghurt oder eher herzhaft ein Käsebrot mit Gemüse esse. Ok, das ist nicht allzu tief. 

Aber einige bessere Entscheidungen habe ich die letzten Wochen getroffen.

Die Entscheidung, vorerst keine Lebe-leichter Gruppenkurse mehr zu geben. In einer anderen Lebensphase hoffentlich wieder, momentan passt es nicht in meinen Alltag.

 Die Entscheidung, die Instagram App vom Handy zu entfernen. Instagram bringt mich in meinem Alltag immer wieder dazu, die Aufmerksamkeit von dem, was ich habe, was ich kann und bin, quasi von meiner Familie, meinem Zuhause hin zu dem hinzulenken, was andere haben, können und wie es bei ihnen aussieht. Das tut mir meistens nicht sehr gut. Ich konsumiere IG also seit neuestem nur noch über den Computer. Und das eher selten. 

Die Entscheidung, mich in dieser Schwangerschaft wegen möglicher Gewichtszunahme nicht ganz so verrückt zu machen wie in der ersten Schwangerschaft. (Und ja, ich bin tatsächlich mit Baby#2 schwanger!) 

Welche gute und welche bessere Entscheidung hast du die letzte Zeit denn getroffen?

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lr

 



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Brauchst du auch hin und wieder Motivation?