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Mittwoch, 19. Februar 2025

Von guten und besseren Entscheidungen

Man sagt, wir treffen täglich an die 3000 Entscheidungen. Die allermeisten unbewusst. Die erste Entscheidung, die ich täglich treffe ist neuerdings, ob ich zu Frühstück Müsli mit Obst und Joghurt oder eher herzhaft ein Käsebrot mit Gemüse esse. Ok, das ist nicht allzu tief. 

Aber einige bessere Entscheidungen habe ich die letzten Wochen getroffen.

Die Entscheidung, vorerst keine Lebe-leichter Gruppenkurse mehr zu geben. In einer anderen Lebensphase hoffentlich wieder, momentan passt es nicht in meinen Alltag.

 Die Entscheidung, die Instagram App vom Handy zu entfernen. Instagram bringt mich in meinem Alltag immer wieder dazu, die Aufmerksamkeit von dem, was ich habe, was ich kann und bin, quasi von meiner Familie, meinem Zuhause hin zu dem hinzulenken, was andere haben, können und wie es bei ihnen aussieht. Das tut mir meistens nicht sehr gut. Ich konsumiere IG also seit neuestem nur noch über den Computer. Und das eher selten. 

Die Entscheidung, mich in dieser Schwangerschaft wegen möglicher Gewichtszunahme nicht ganz so verrückt zu machen wie in der ersten Schwangerschaft. (Und ja, ich bin tatsächlich mit Baby#2 schwanger!) 

Welche gute und welche bessere Entscheidung hast du die letzte Zeit denn getroffen?

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Montag, 20. November 2023

Was man schreibt, das bleibt

Ich seh sie noch bildhaft vor mir. Jeden Morgen nach dem Frühstück brütete sie über ihrer Agenda und schrieb Essenspläne, Einkaufslisten und To-Do Listen auf. Gut geplant ist halb gewonnen war bestimmt ihre Devise.

Auch ich greife wie meine Mutter früher für die Organisation meiner Küche, Haushalt und Aktivitäten am liebsten zum Stift. Termine trage ich im Wandkalender ein. Ich schreibe, seit ich 13 bin, Tagebuch, führe ein Gebetstagebuch und wenn ich besonders diszipliniert sein will führe ich auch mit Hand den Lebe leichter Planer. Momentan gerade nicht. Meistens während eines laufenden Gruppenkurses... Wie sehr freut man sich nicht auch zu einer selbst geschriebenen Karte, das hat was...

"Du hast in der Schule nicht schreiben gelernt, um im Leben nur ToDo Listen zu schreiben", sagt die Autorin und Podcasterin B. Nordstrand in einer Folge. 

Ich glaube ja, dass das mit Hand schreiben eine Fertigkeit ist, die man heutzutage unterschätzt. Durch die Hand-Gehirn-Koordination festigt sich im Gehirn das Geschriebene besser als getippt, wie ich mal gelesen habe. In einer Welt, wo alles getippt wird, ist mit Stift schreiben zwar bestimmt etwas altbacken, aber nicht zu unterschätzen, denn: Was man schreibt, das bleibt. 

Werde mir also für das neue Jahr auch wieder eine Agenda zulegen und weiterhin meine Listen mit Stift führen. Ok, ab und zu notiere auch ich mir schnell mal was im Handy. 

Ich möchte, dass mein Kind mich einmal mehr mit Stift und Hand schreiben sieht als beim Tippen auf dem Smartphone. 

Donnerstag, 1. Juni 2023

Mami-Themen

"Sag mal, ich hab' mal eine Mamifrage...". Ich spreche immer häufiger in der letzten Zeit mit anderen Mamis (Freundinnen/Schwestern/Mutter) per Sprachnachricht über Mamithemen. Wo kriegt man Newborn-Babykleidung günstig, aber gut erhalten, her? Welche Badewanne ist praktisch? Was braucht man von diesem und jenem? 

Es tut sich mir gerade eine Welt auf. 

Da plumpst man plötzlich in alle möglichen Mom-WhatsApp Gruppen und verfolgt als stiller Mitleser allermöglichste Szenarien über jegliche Themen mit. Noch bin ich nicht ganz sicher, ob ich Teil von solchen MomWhatsApp Gruppen sein will, wo den lieben langen Tag lang Dinge hin und her verkauft, Krankheiten besprochen und jede Menge Infos ausgetauscht werden. 

Wir werden sehen. 

Zwischen Newborn Themen, Babyzimmergestaltung und Geburtspositionen gibt es auch noch Gott sei Dank andere Themen, die meine Aufmerksamkeit kriegen. 

Suche mir da auch bewusst Abwechslung:
- Bloggen
- Neue Rezepte ausprobieren
- Filmklassiker und Dokumentalfilme schauen (die letzten Tage mal wieder nach vielen Jahren den Klassiker Titanic geschaut und neu gestaunt über so eine Tragödie...)
- Buch zusammenfassen (Auftragsarbeit)
- Meine Arbeit als Selbstständige in der Kommunikationsabteilung einer Institution
- Natur genießen: herbstliche Temperaturen
- Fotos ordnen und aussortieren

Wie heißt es doch so schön: "Das Kind kommt in unser Leben, nicht wir in sein Leben." Wir haben vorher ein Leben, behalten es in der ganzen Zeit und haben immer noch ein eigenes Leben, wenn die Kinder das Haus verlassen. 

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Dienstag, 18. April 2023

Hörtipp

Falls du heute Lust hast reinzuhören in meinen Beitrag im Gesundheitsmagazin unseres Lokalradios (christlicher Sender), ab 18:30 etwa wird es live ausgestrahlt. 


Hinterher kann man sich die Folge auch noch in der Mediathek anhören. Leider kann ich das hier nicht direkt verlinken, da musst du auf die Seite der Radiostation gehen und unter "Podcasts/Gesundheitsmagazin" dich ein bisschen durchklicken. So sollte es dann aussehen:





Und falls du dich wunderst, dass im Flyer oben "Fitness- und Gesundheitscoach" statt "Lebe-leichter Coach" steht - tja das ist mir durch die Lappen gegangen, das die Redaktion des Senders das da so hinschreibt. Hätte es zwar gerne anders gehabt, aber diesmal ist es ok so. 

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Donnerstag, 25. August 2022

Wichtig für Millenials

Wöchentlich einmal bekomme ich den sehr inspirierenden Newsletter des Theologen und Philsophen Dr. Joha.nnes Hartl. 

Und weil er es diesmal wieder so treffend auf den Punkt gebracht hat, zitiere ich ihn hier: 



Samstag, 4. Juni 2022

Schön zu hören

"Immer wenn ich Lust habe, mit dir zu erzählen, schau ich auf deinen Blog. Dann weiss ich, was so bei dir läuft," sagt P. grinsend zu mir. 

Obwohl es natürlich nicht das Ziel des Blogs ist, andere darüber Auskunft zu geben, "was so bei mir läuft", teile ich natürlich gerne etwas aus meinem öffentliche Alltag. Gerade in den letzten Tagen hat sich einiges in meinem Business-Alltag getan. 

Mittwoch Abend feierten wir den Abschluss des Lebe-leichter März Kurses. Immer ein Highlight auch für mich. Erbitte mir dann immer ausführlich Rückmeldung zum Kurs und dessen Nutzen für das Leben der Teilnehmer. Einige davon sind: 

"Der 12-Wochen Lebe-leichter Kurs half mir, meine Woche gut zu planen. Während des Kurses hatte ich meine Woche vor Augen und plante meine Maxis ein und wie ich mit den Herausforderungen umgehen wollte.“

„Mir half der Kurs dranzubleiben. Zu wissen, Mittwoch ist Kurstag, da muss ich auf die Waage und meine Woche reflektieren – das war an manchen Tagen Motivation genug.“

„Mir hat der Austausch in der Gruppe so gut getan. Wenn ein Treffen ausfiel, hat mir richtig was gefehlt.“

Da geht doch mein Herz auf. 

Eine ehemalige Teilnehmerin antwortete mir auf den Juni Newsletter und deren Worte wollte ich euch auch nicht vorenthalten: "Mein Fazit nach einem halben Jahr: Ich möchte nicht mehr zurück! Ich finde es so entspannt, mich nur auf 3 Mahlzeiten zu konzentrieren und in der Zwischenzeit Wasser und Tee zu trinken."

Donnerstag hatten wir als Lebe-leichter Coaches aus aller Welt ein Zoom-Meeting zum Thema "Mein emotionaler Werkzeugkoffer". Es war ein Austausch über Hilfen, die wir als Coaches bei emotionalem Hunger noch geben können. In erster Linie hat mir das Meeting natürlich selbst gut getan. Mann, bei Lebe leichter ist man sowas von vernetzt - einfach der genialste Job der Welt!

Ansonsten brüte ich über Schularbeit, Korrekturen und Haushaltsjob! Ach ja, meine Blumen kriegen auch ab und zu meine Aufmerksamkeit. 

Wer definitv im Juni meine Aufmerksamkeit nicht bekommt, ist Instagram! Ja, du hast richtig gelesen. Juni ist mein IG-Off Monat. Merke, dass ich einfach eine Distanz dazu jetzt mal brauche. 

Wie sagt Paulus doch so weise schon im Brief an die Korinther: "Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nicht gefangen nehmen..." 

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Mittwoch, 20. April 2022

4 Podcast die es wert sind, gehört zu werden

Habe vor (fast) 2 Jahren mal eine Liste an guten Podcasts aufgestellt. Ich finde, es gibt soviel guten Input, den man neben Hausarbeit hören kann. Persönlich höre ich oft lieber Podcastfolgen als Musik. 

Kannst ja gerne mal meine Auswahl von 2020 anschauen. 

Heute mal eine aktualisierte Liste, die man über Spotify findet: 

ERF Plus - Das Gespräch: https://open.spotify.com/show/6IQ0qZJezzLF0YxcG50s6t?si=4d752bc083bf4891 Interessante Sendungen über Aktuelles aus der christlich-evangelischen Szene: mal ein Buch, mal eine CD-Vorstellung, mal ein bestimmtes brandheiβes Thema

Oh du heiliges Geld! https://open.spotify.com/show/55sAVrDzlPd3e323oLS5RD?si=06c7a9d5ca0b45aa  Hier werden Themen rund um die Bibel  und Finanzen diskutiert, immer mit Bezug zur aktuellen Weltsituation. Sehr informativ!

Body Spirit Soul - Leb dein bestes Leben. https://open.spotify.com/show/24f3cmFWNIbkqw5Xh4CJS8?si=e565b4a14fe3445d Der Podcast von Beate Nordstrand und Heike Malisic. Themen von Körper, Seele und Geist. Mal was von Lebe leichter. Empfehle ich meinen Kursteilnehmern auch immer wieder. 

Die wundersame Welt des Sports: https://open.spotify.com/show/6uroAocXD3mAeKBPWcBuq7?si=7dbe332a59a54d95 Der Podcast von dem deutschen Sportprofessor Ingo Froböse und einem Kollegen. Froböse habe ich hier auf meinem Blog auch schon mal zitiert, denn er erklärt das Thema Sport und Bewegung sehr humoristisch und sympatisch. Da möchte man sich einfach bewegen! 

Hier schon mal etwas von ihm: Warum Regeneration mein Wort des Jahres ist

Vielleicht dient es dir als Inspiriation. Was hörst du denn eigentlich? Darfst es gerne in die Kommentare schreiben! 

Wer weiβ, vielleicht aktualisiere ich in einem Jahr wieder meine Favoriten! 

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Mittwoch, 13. April 2022

Hör doch mal rein

Diese Woche ging mein erster Beitrag im Gesundheitsmagazin des lokalen Radiosenders online. 

Thema: Wenn Hunger nicht das Problem ist. Handelt von Emotionsessen.

Hör doch mal rein: Einfach auf die Seite des Senders draufklicken Podcast - Radio ZP-30 und unter "Gesundheitsmagazin" den oben genannten Titel anklicken. Datum: 12.04.2022


Hat mir viel Spass gemacht, das Thema aufzubereiten. 

Finde, meine Stimme klingt recht gut. Tempo ist vielleicht ein Tick zu schnell. Aber das mache ich einfach nächstes Mal besser, oder was? ;-) 

Mittwoch, 27. Oktober 2021

Zwischen Umzug und Kursvorbereitungen

Unser Mietshäuschen gleicht einem Abstellraum. 

Seit ein paar Tagen ziehen wir um, ins eigene Haus. Ein langersehnter Traum wird für uns wahr!

Dazwischen pendele ich mit Schulalltag und Kursvorbereitungen. Die Anmeldungen trudeln nach und nach ein. Ich schreibe fleissig E-Mails, WhatsApp Nachrichten, poste hier und da und merke, wie viel Spass die Vorbereitungen für den ersten Lebe-leichter Kurs mir machen. Nix von Stress! Ein Traum wird wahr!

Höre ganz viel Podcasts nebenbei. Verlinke dir hier mal ein paar tolle Podcast-Folgen, die ich die letzte Zeit genossen habe: 

Fitnesstracker / Uhren - Fluch oder Segen? https://open.spotify.com/episode/36ZMygxyler8r6HSDJoJ1z?si=a4b7f08452da4b2f 

Hundert Jahre dank Lebe leichter: https://open.spotify.com/episode/2X8H4zr9brEYFSe3flzVYQ?si=0dbb53043d8a4854 

Stefanie Diller, Stilberaterin: https://open.spotify.com/episode/6O6AjhWrZ4VS2k1ZzlDst3?si=3467628ee55942f6

Witzig, wenn man die Podcastfolgen ansieht, so nach dem Motto: Zeig mir, was du auf Spotify hörst, und ich sag dir wer ich bin :-)

Vielleicht findest du ja was für dich. Bedien dich!

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Dienstag, 4. Mai 2021

Podcast-Empfehlungen

Seit einigen Jahren bin ich ja vom klassischen Musik-Hörer zum Podcast-Hörer geworden. Aus mancherlei Gründen. 

Heute gibts mal exklusiv für alle Blogleser ein paar gute Podcasts der letzten Woche: 

What a feeling: Vom Umgang der Gefühle:  https://open.spotify.com/episode/06oP7tSX9rQwuac7MOymXW?si=17e5c76fb1b44582

ZACK SCHÖN! Der Body Spirit Soul Podcast: https://open.spotify.com/episode/2LN0sjrtxEeRXgHA6zyNYb?si=99fd47bbfc524c50

Spiritualität im Alltag erleben: https://open.spotify.com/episode/317VUOn6HHKXArrlAB6UzS?si=a7f75566474e4531

Forever young: Wie die Generation Babyboomer gelassen in die Zukunft sehen kann: https://open.spotify.com/episode/7tNymq7VKLWlT5SuPiHEQ0?si=9f863d53972849ca

Alle bei Spotify kostenlos zu finden.

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Mittwoch, 31. März 2021

Ostern in Fortbildungsmodus

2020 saβen wir an Ostern zuhause. Gelocked down. Kann man das so sagen? 

Dies Jahr an Ostern sitzen wir zwar wieder zuhause, aber jetzt haben wir uns weiter entwickelt. Statt die Zeit abzusitzen und sich vor dem vermeintlich schlimmen Virus zu schützen, bilden wir uns fort. Online. Was vor fünf Jahren gründlich belächelt wurde, ist jetzt unsere Chance.

Mit "wir" meine ich meine Lehrkollegen und ich. Ab und zu plaudere ich ja auf diesem Blog aus meinem Lehreralltag. Der gehört ja zu meinem privaten Alltag dazu. 

Voriges Jahr lernten wir im Lockdown-Lehreralltag, wie man ein Video dreht, schneidet und hochlädt auf Youtube. Wir lernten, wie man effektiv die Messenger Optionen nutzen kann und wie man im Gmail "Mails" nach Zeitplan und Struktur abschickt. Lacht mich aus, aber ich habe VIELES dazu gelernt. 

Dieses Jahr gehen wir ein Schritt weiter und lernen eine neuere Schulplattform  kennen. Wir sind gewappnet für einen erneuten Präsens-Schulen-Zusammenbruch. Noch sind wir in der aktiven Lernphase und am Ausprobieren. Einige rollen noch mit den Augen. 

Ich bin schon auf den Zug gesprungen und finde die Plattform genial. Im besten Fall würden wir sie nicht benutzen, im schlimmsten Fall kann sie uns vieles erleichtern im Fernunterricht. 

Aber nicht nur im schulischen Bereich bilde ich mich weiter. 

Aus persönlichem Interesse und einer einmaligen Gelegenheit heraus, bereite ich mich auch gerade auf eine Online-Ausbildung vor. Näheres verrate ich noch nicht. Ich sag nur soviel: Diese Osterwoche ist Fortbildungsmodus angesagt. 

Zwischen all den netten Familienfesten, den erfrischenden Online Gottesdiensten und den besinnlichen Stunden geht das Leben weiter. 

Trotzdem dürfen und sollten wir an Ostern gezielt innehalten und dem gedenken, was der Herr Jesus für uns am Kreuz aus Liebe vollbracht hat. 


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Donnerstag, 28. Januar 2021

Technologie ist nicht Leben

Ich sammle Geschichten. Geschichten erzählen uns tiefe Wahrheiten, die uns wertvolles über das Leben lehren. Heute eine Geschichte, die ich kürzlich in den sozialen Medien las. (Verfasser unbekannt)

„Ich hatte eine Stunde mit meinem Vater auf der Bank verbracht, da er etwas Geld überweisen musste. Ich konnte nicht widerstehen und fragte ihn: „Dad, warum aktivieren wir nicht dein Internet-Banking?''
„Warum sollte ich das tun?'', fragte er.
„Nun, dann musst du hier keine Stunde für Dinge wie Transfer verbringen. Du könntest sogar online einkaufen. Alles wird dann so einfach sein!''
Ich war aufgeregt, denn ich meinte ihn in die Welt des Internet Banking und des Online Handel einzuführen zu müssen.
Er fragte: "Wenn ich das tue, muss ich dann nicht aus dem Haus gehen?“
„Jaja''! Ich sagte ihm wie jetzt sogar Lebensmittel an die Tür geliefert werden und was Amazon alles liefert!
Seine Antwort ließ mich sprachlos werden.
Er sagte: "Seit ich heute in diese Bank eingetreten bin, habe ich vier meiner Freunde getroffen. Ich habe eine Weile mit den Mitarbeitern geplaudert, die mich inzwischen sehr gut kennen. Du weißt, ich bin allein... das ist quasi die Firma, die ich brauche.
Ich mache mich gerne fertig und gehe zur Bank und ich gehe auch gerne einkaufen. Ich habe doch mehr als genug Zeit, es ist die körperliche Berührung, nach der ich mich sehne.
Vor zwei Jahren wurde ich krank. Der Ladenbesitzer, bei dem ich Obst kaufe, besuchte mich, setzte sich an mein Bett und weinte.
Als deine Mutter vor ein paar Tagen auf ihrem morgendlichen Spaziergang hinfiel, hat das der örtliche Lebensmittelhänder gesehen und sofort sein Auto geholt um sie nach Hause zu bringen, da er weiß, wo wir wohnen.
Hätte ich diese ‚menschliche’ Note, wenn alles online wäre?
Warum sollte ich alles an mich liefern lassen und mich zwingen, nur mit meinem Computer zu interagieren?
Ich möchte die Person kennen, mit der ich es zu tun habe, und nicht nur den "Verkäufer". Es schafft Bindungen von Beziehungen. Liefert Amazon das alles auch?“

Fazit:
Technologie ist nicht Leben...
Verbring deine Zeit mit Menschen... nicht mit Geräten.

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Mittwoch, 2. Dezember 2020

Influencer hin oder her - Teil 2

Teil 1 hier: https://leichtundgelassen.blogspot.com/2020/11/influencer-hin-und-her.html

Es macht mich manchmal wütend, dass es sich im Endeffekt alles ums Kaufen und Verkaufen dreht. Dass die Influencer uns weißmachen wollen, wir bräuchten die Produkte, die sie präsentieren, um vermeintlich genauso glücklich zu sein, wie sie es anscheinend sind. Tja, was früher öffentliche Werbung im Fernsehen war, ist heute Schleichwerbung auf den sozialen Medien. 

Unlängst erwähnte jemand, er würde demnächst aus Instagram austreten, weil jeder zweite Beitrag eine Werbung ist. Schön blöd - ich konnte nur nicken. Genau dasselbe denke ich auch immer wieder. Person XY meinte auch: "Die Produkte die man in den sozialen Medien (WhatsApp inklusive) präsentiert bekommt, braucht man eigentlich nicht - das heiβt, bis man sie präsentiert bekommt, weiβ man nicht, dass es sie gibt. Geschweige denn, dass man sie braucht." Wie wahr!

Hand aufs Herz: Geht es dir nicht auch manchmal so, dass du grundlos unglücklich bist über dein Leben, nachdem du zulange auf Instagram unterwegs bist? Das eigene Leben scheint im Vergleich zu den Influencern so unspektakulär, so nichtssagend. 

Wenn dir das nichts tut - Hut ab! Wenn doch, versteh ich dich. Spätestens dann sage ich mir: "So Fräulein, jetzt reicht es mal wieder mit Instagram. Du brauchst dir nicht anzuschauen was Influencer XY für zehn tolle Pflegeprodukte hat. Oder was für tolle Kinder- oder Babyfotos da gepostet werden. Was du brauchst, hast du bereits alles." 

Und dann schalte ich IG aus, gehe etwas Sinnvolles tun und nach ein paar Minuten bin ich wieder glücklich mit meinem Leben. Dafür brauche ich kein Instagram. 

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Samstag, 28. November 2020

Influencer hin und her...

Warum ich im Prinzip (fast) keinen Influencern auf Instagram und Youtube folge? 

Einfache Antwort: Ich möchte keine Produkte präsentiert bekommen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauche. 

Ok, ganz so einfach ist die Antwort wohl nicht. Ich muss wohl etwas weiter ausholen. 

Wer auf Instagram und Youtube unterwegs ist, kommt nicht an den Profilen der Influencer (zu Deutsch etwa "Beeinflusser") vorbei. Laut Wikipedia  "werden Influencer seit den 2000er Jahren Personen bezeichnet, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in sozialen Netzwerken als Träger für Werbung und Vermarktung in Frage kommen." 

Das heißt, sie präsentieren in Fotos oder Videos aus ihrem privaten Leben und benutzten Produkte oder stellen sie vor, die man als Konsument (als "Follower") dann kaufen soll. Möglichst dalli - dazu werden im Foto oder unter das Video auch gleich die Links verpackt, sodass man mit zwei drei Klicks das Produkt online gekauft hat. Das kann ein Hygieneprodukt sein, Kleidung, Backzubehör, technisches Equipment - bis hin zu online Kursen. Alles kann dir ein Influencer verkaufen. 

Mit einem hochqualitativ bearbeiteten Foto oder Video (oder gleich einer Bilderreihe), an dem jemand stundenlang gesessen hat, und das aussehen soll, als sei es nebenher gemacht. Natürlich im perfekten Outfit, im strahlenden Licht und in bester Körperpose, das nur die guten Seiten beleuchtet. Dass du auch ja das Produkt kaufst, ihr wisst schon. 

Mehr dazu demnächst...

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Influencer

Samstag, 21. November 2020

Ich packe aus

 "Und, habt ihr's bald geschafft?" Diese Frage konnte ich die letzten Wochen und Tage nicht mehr hören. Ja, wir haben es geschafft - dieses verflixte Schuljahr. Entschuldigt meinen Ausdruck, aber er kommt aus tiefstem Herzen. 

Es war doch so: Eltern und Schüler hatten die Möglichkeit auszusteigen, aber wir Lehrer hatten diese Entscheidungsfreiheit nicht. Nein, wir wurden am 12. März diesen Jahres ins kalte Wasser geschickt und mussten uns eine Schwimmart aneignen, wie wir den zugefrorenen Fluss (des fast unpässlichen Schuljahres) überqueren wollten. Homeshooling - unterrichten inmitten von social distancing und virtuellen Medien. 

Dass ich mehr als einmal fast soweit war, auch auszusteigen, haben nur meine Liebsten mitbekommen.  Jedes Mal peitsche mich das antrainierte Über-Verantwortungsgefühl an, mit dem man als Lehrkraft mehr schlecht als recht ausgestattet ist. 

Trotzdem merkte man im Laufe der Zeit, dass man gezwungen wurde, sich als Lehrkraft 2020 einige neue Strategien anzueignen. Einige meiner survivals waren: 

1. Die mediale Verfügbarkeit einschränken. Hausaufgaben und Proben trudelten von morgens bis abends in mein Handy. Obwohl wir genaue Angaben gemacht hatten, hielten sich nicht alle Eltern an die Uhrzeiten (aus verschiedenen Gründen.) Mehr als einmal wünschte ich mir, als Lehrkraft eine Berufsnummer zu haben. 

Dass man mit freiem Gewissen dann auch mal für gewisse Zeitspanne am Tag sein Handy ausschalten konnte, bewahrte mich persönlich davor, digital zu verblöden. Jederzeit erreichbar sein ist Fluch und Segen zugleich. Jeder musste da wohl für sich seinen Weg finden. 

2. Es allen recht machen, ist unmöglich. An dem Kühlschrank in meinem Elternhaus hing früher immer ein Aufkleber mit dem Spruch "Es allen recht machen zu wollen, ist der beste Weg, um selber unglücklich zu werden". Wie war! 

In einem Jahr, wo keiner wusste, was noch Wahrheit und was mediale Aufbauscherei war und ist, wusste ich als Lehrerin an manchen Tagen nicht, wem kann ich es noch recht machen und wer kommt zu kurz. Alle Meinungen sollten ja toleriert werden. 

Ja, ich gestehe, es sind Schüler dabei zu kurz gekommen. Ja, es sind Themen oberflächlich oder gar nicht behandelt worden. Ich stehe dazu. Es ging einfach nicht anders. Punkt. Wir dürfen uns da selber auch nicht runtermachen. Auch als mehr zum Ende des Jahres hin Ideen kamen, was man noch machen könne, um das Jahr abzurunden (von Seiten der Eltern), sagte ich irgendwann: "Stop!". Wir können jetzt nicht mit aller Wucht aufholen, was in 8 Monaten nicht gefördert wurde an Klassengemeinschaft. Lasst uns jetzt langsam einen Punkt machen und das Ungelöste aushalten." 

3. Von zuhause aus arbeiten ist Last und Lust zugleich (um nicht zu sagen; Segen und Fluch zugleich). Wo wir anfangs noch froh darüber waren, als Lehrkraft auch mehr zuhause sein zu dürfen, wurde es mit den Wochen zunehmend schwieriger. Tausend Dinge verschaffen einem zuhause Ablenkung. Angefangen von der Waschmaschiene bis hin zu indigenen Arbeitssuchenden und Bettlern an der Tür. Wie man es schafft? Keine Ahnung. Ich habe kein Patentrezept entwickelt. Ich habe versucht, einen Tag auf einmal zu nehmen. Und mir immer wieder den Timer zu setzen für gewissen Arbeiten. (Ihr wisst schon: mein Timer ist mein Freund im Haushalt, grins!)

Es gäbe noch viel zu sagen. Aber ich setze hier mal einen Punkt. Diese Zeilen aufzuschreiben hat mir geholfen, das Ganze innerlich zu verarbeiten und meinen Gefühlen einmal freien Lauf zu lassen. Jetzt brauche ich dringend Abstand. Abstand von meinem Smartphone, Abstand von Eltern und Schülern, Abstand von den unzähligen neuen Anforderungen. Ferien!

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Montag, 16. November 2020

5 Dinge, dir mir gerade gut tun

Was tut dir im Alltag gut? Das Leben besteht ja aus vielen ganz normalen Alltagstagen mit einzelnen Höhepunkten - jedenfalls 2020 streut es bei uns nur sehr mickrig an Höhepunkten. 

Folgendes tut mir im Alltag gerade gut. 

Morgens ein Glas warmes (heiβes) Wasser trinken. Wenn ich das Wasser für den morgendlichen Mate aufkoche, fülle ich davon ein Glas warmes Wasser ab und versuche es noch vor dem Mate in mehreren Schlücken zu trinken. Tut meiner Verdauung am Morgen einfach sehr gut. Warmes Wasser passiert den Magen ja bekanntlich schneller als kaltes (das Wasser braucht nicht erst auf Körpertemperatur aufgewärmt werden) und regt den Stoffwechsel und die Darmfunktion an. 

Seilspringen: (Ha!). Ich kaufte mir vor einigen Monaten ein Seil, denn als Kind hab ich viel und gerne Seil gesprungen - viele Minuten lang. Aber jetzt als Erwachsene schaff ich knapp 30 Sekunden, dann bin ich aus der Puste und das Seil auch. Aber es gibt (besonders) am Morgen dem Körper einmal so einen Energiekick, um zu starten. Versuche gerade, mir dabei eine für mich passende Routine zu entdecken.

Ein paar gute Podcast und Predigten via Youtube und Spotify hören. Mein Favorit ist schon lange der österreichischer Prediger Hans Peter Royer (im Youtube gibt es viele Predigten von ihm). Hier auch eine Vortragsempehlung von Veronica Smoor, ein Bloggerin und Autorin, die mit ihrem Vortrag "Slow  down - Wege der Entschleunigung" mir aus dem Herzen spricht. Slow Down - Wege der Entschleunigung. Momentan mag ich nicht so sehr im Alltag Musik nebenbei hören, es lenkt mich zu sehr ab. Ich geniesse neuerdings auch öfters die Ruhe und Stille und  muss mich nicht immer berieseln lassen.

Den Timer meiner Instagram-App auf 10 Minuten stellen. Punkt. Keine weiterern Erklärungen nötig. 

Backen. Backen. Backen. Aus Freude am Prozess und an den strahlenden Augen meines Mannes, wenn es wieder etwas neues zum Probieren gibt. Aktuell habe ich ein Weizenbrötchen-Rezept (Youtube: Thomas kocht - Kanal.) probiert. Ist noch Luft nach oben, macht aber mega Spaβ. ;-) 

Was tut dir gerade gut? 

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Montag, 26. Oktober 2020

Meine Oma und das Paradoxe unserer Generation

Meine Oma hat sich nie ein Youtube Video zum Thema Brotbacken angeschaut und doch hat sie ihr Leben lang ihr Brot selbst gebacken. Das nennt man heute Handwerkskunst. 

Meine Oma hat sich nie dauerberieseln lassen durch die sozialen Medien, sondern hat zu bestimmten Uhrzeiten das Radio oder den Fernseher angemacht und ist dem lokalen Radio- und Fernehsender treu geblieben. Das nennt man heute selektiven (ausgewählten) Konsum. 

Meine Oma hat nie einen Podcast darüber gehört, wie man in zehn Schritten zu einem immer aufgeräumten Haus im Alltagstrudel kommt, und doch war ihr Haus immer gekennzeichnet von Pflege und Ordnung. Das nennt man heute kluge Haushaltsführung. 

Meine Oma hat lange bevor die Wissenschaft herausfand, dass selber kochen glücklich, gesund und reich macht, alles selbst gekocht. Sie hat nie ein Rezept im Youtube unter dem Titel "Leckerstes Bananenbrot aller Zeiten" angeguckt, und doch war ihr Essen nicht zu übertreffen. Das nennt man heute leidenschaftliches Kochen. 

Meine Oma hat nie ein 10- minütiges Hitworkout gemacht, um die Lebensqualität zu verbessern, um Kalorien zu verbrennen oder den Stoffwechsel auf Hochtouren zu bringen - und hat doch vor einem Jahr ihren achtzigsten Geburtstag gefeiert. Das nennt man heute glückliches Altern.

Meine Oma hat Gastfreundschaft praktiziert, auch dann noch, als der Trend der Zeit immer mehr dahin ging, die Häuser zu schließen und sich mit Freunden in Restaurants zu treffen. Meine Oma hat verstanden, dass Beziehungen Zeit und eine gemütliche und persönliche Umgebung brauchen und nicht die vermeintliche lockere Idylle eines Lokals. Das nennt man heute immer noch Gastfreundschaft. 

Meine Oma wusste lange bevor Marie Kondo mit ihrem Entrümplungs- und Ordnungswahn durch Netflix bekannt wurde, dass Sachen nicht glücklich machen. In ihrem Haus gab es nichts, dass nicht einen festen Platz und einen festen Gebrauch hatten. Überfüllte Schränke gab es bei meiner Oma nicht. Marie Kondo wäre im Haus meiner Großeltern wohl arbeitslos gewesen. Das nennt man heute Funktionalität und Ordnungsliebe. 

Meine Oma hat nie eine Achtsamkeitsübung gemacht um "den Alltag bewusster zu erleben" und genießt doch jeden Tag das Leben, dass ihr geschenkt wurde. Das nennt man heute Glück im Alltag.

Meine Oma hat wenig Ausbildung und ist auch nicht von einem Seminar zum Nächsten gelaufen um ja nichts zu verpassen, und ist doch mit offenen Ohren und Augen durch die Welt gegangen um viel dazu zu lernen. Das nennt man heute gesunde Neugierde.

Meine Oma hat nie ein liebliches Paarfoto von sich und Großvater im WhatsApp Status veröffentlicht mit öffentlichen Liebeserklärungen, die eigentlich nur das Paar was angehen, und doch spürte und wusste man, dass sie ihre Ehe hochhielt und dass mein Opa der wichtigste Mensch in ihrem Leben war. Das nennt man Loyalität und treue Partnerschaft.

Meine Oma hat verstanden, dass sie als Ehefrau meinem Großvater eine Gehilfin ist. Sie wusste mit den Marotten und Eigenarten meines Großvaters am Besten umzugehen und war ihm, wie man beobachten konnte, ein passendes und ausgleichendes Gegenüber, ohne sich selbst dabei scheinbar aufgeben zu müssen. Das nennt man gelebter Glaube. 

Zu denken, die ältere Generation hätte uns heute nichts mehr zu sagen, ist wohl falsch. Mehr denn je profitieren wir von dem Vorbild der Generationen, die vor uns lagen. 

Übrigens: mit "meine Oma" bezog ich mich auf die ältere Generation im Allgemeinen, obwohl ich durchaus meine beiden noch lebenden Omas im Hinterkopf hatte. 

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Montag, 7. September 2020

3 Podcast, die ich empfehlen kann

Ich mag Podcasts, weil sie so ungezwungen daher kommen. Man hat das Gefühl, im Nebenzimmer sitzen zwei und unterhalten sich ungezwungen über ein spannendes Thema und man selbst darf einfach zuhören, während man arbeitet. 

Als Fortsetzung meines Beitrags 4 YouTuber, die ich aktuell empfehlen kann, stelle ich hier auch dasselbe mit empfehlenswerten Podcasts vor. (Ein Podcast ist ähnlich wie ein Radiobeitrag, nur dass er im Internet zu finden ist.)

1. Game of Phones: In diesem deutschen Podcasts geht es um den gesunden Mediengebrauch, d.h. ein gesundes Aufwachsen in der Medienwelt. Dieser Podcast wird produziert von dem deutschen Elternratgeber "SCHAU HIN - was dein Kind mit Medien macht." und soll Eltern und Pädagogen  Antworten geben. 

Eingeladene Gäste, darunter bekannte Influencer, geben Hinweise und Tips zu Themen wie Erziehung und Medien / Kinder und Videospiele /Wie viel Internet für mein Kind / Hilfe, mein Kind will Youtuber werden, u.v.m. Unbedingt reinhören. 

2. Glaubensmusik: Die Sängerin Jennifer Pepper interviewt in diesem Podcast bekannte Musiker und Musikproduzenten zu ihrem Werdegang, zu Musik in den Gemeinden und das allgemein christliche Musikbusiness. Bekannte Sänger wie Sefora Nelson, Juri Friesen (Outbreakband), Sarah Kaiser, uvm. geben in diesem Podcast interessante Beiträge aus ihrem Sänger/Songwriter Alltag. 

Sie geben Hinweise zu Fragen wie: Wie gestaltet man heutzutage Musik in den Gottesdiensten / Wie leitet man Gesang und Musiker an / Wie wird man überhaupt ein bekannter Musiker / Kann man in Zeiten von Spotify, YouTube überhaupt noch von der Musik leben, wo man vieles frei im Netz findet? Sehr spanndend für Musiker und Musikinteressierte! 

Naturgewalt: Der erste deutsche (christliche) Fitnessyoutuber und Influencer Flavio Simonetti gestaltet diesen Podcast mit Alltagsthemen wie Fokussierung, Ziele im Alltag, Selbstständigkeit, Fitness und Lebensgestaltung, etc. Dabei nimmt er seine Zuhörer in seinen Alltag und erzählt sehr ungezwungen aus seinem Business. Eignet sich zum Hören während des Autofahrens. 

Alle drei Podcasts findet man auf Spotify. 

Welche Podcasts hört ihr gerne? 

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